Hautpflege im Winter: Tipps gegen trockene Haut

Nachdem die Temperaturen letzte Woche auf Minus 8 Grad gesunken sind, habe ich eindeutig gemerkt, dass ich neben meiner Kleidung auch meine Hautpflege Routine anpassen muss. Denn je kälter es wird, desto weniger Talg produzieren die Talgdrüsen in unserer Haut. Der Schutzfilm auf der Haut wird dünner und der Verdunstungsschutz wird deswegen auch geringer. Die Haut wird schneller trocken und spröde, wenn man nichts dagegen unternimmt. 

Deshalb zeige ich euch im Folgenden Tipps und Produktempfehlungen gegen trockene Haut im Winter.

Hautpflege im Winter: Gesicht

Grundsätzlich passe ich meine Hautpflege nicht direkt der Jahreszeit an. Jedoch ergänze ich sie im Winter mit etwas fettigeren Cremes. Deshalb starte ich wie immer meinen Tag mit der Slow Age Creme von Vichy. Durch diese Creme werde ich morgens etwas wacher und versorge meine Haut mit Feuchtigkeit. Ebenso praktisch: die Creme enthält einen Lichtschutzfaktor von 30. Denn wer denkt, im Winter bräuchte er keinen Sonnenschutz, der irrt sich. Denn die Haut ist durch Heizungsluft und Kälte gestresst und trocken, sodass sie doppelt

empfindlich auf  UV-Strahlung reagiert. Wenn es besonders kalt draußen ist, ergänze ich meine Pflege mit der Cold Creme von Avéne, die Spannungsgefühle, Juckreiz und Rötungen mindert.  Um euer Gesicht zu reinigen, empfehle ich euch eher auf ein mildes Reinigungsgel zu setzen ohne Alkohol, damit die Haut nicht unnötig angegriffen wird.  Grundsätzlich verwende ich sehr gerne Produkte aus der Apotheke für meine Gesichtspflege, die ich zum Beispiel auf https://www.shop-apotheke.com/ bestelle. Mit der App Codechecker lassen sich aber auch in der Drogerie teils gute Produkte finden.

 

 

 

 

Hautpflege im Winter: Körper

Im Winter habe ich prinzipiell Probleme mit Juckreiz an den Beinen. Deshalb setze ich auch hier seit Jahren auf Apothekenprodukte. Ein Produkt, welches ich hier empfehlen kann, ist das La Roche Posay

Lipikar Baume Ap+, welcher ein besonders rückfettender Körperbalsam ist und den Juckreiz mindert. Ich verwende die Creme circa drei mal pro Woche am Abend nach dem Duschen. Ergänzen kann man das Produkt mit Thermalwasser, falls der Juckreiz einmal sehr stark ist, denn das Wasser löst auch die Spannungen und erfrischt zusätzlich. Der Preis für den Körperbalsam liegt im Übrigen immer um die 15€ , wobei das Produkt sich auch sehr lange hält. Meist reicht für mich eine Flasche aus, um „über den Winter zu kommen“.  Im Sommer setze ich da auch auf günstigere und leichtere Cremes.

 

 

 

 

Hautpflege im Winter: Fünf nützliche Tipps

  1. Abends ist die Haut für Pflegestoffe besonders aufnahmefähig. Deshalb macht es Sinn, den Körper abends einzucremen und eine Nachtcreme fürs Gesicht zu verwenden.
  2. Baden im Winter tut gut –  allerdings beansprucht ein ausgedehntes Bad die Haut zusätzlich.
    Deshalb  nicht zu häufig Duschen oder Baden und am besten warm (unter 35 Grad), da zu heißes Wasser natürliche Fette einzieht.
  3. Warme Klamotten sind nicht nur kuschelig, sondern können auch unserer Haut helfen. Wer im Winter zum Beispiel Handschuhe trägt sorgt dafür, dass die Hände nicht so leicht an Feuchtigkeit verlieren, damit werden Reizungen der Haut im Winter unwahrscheinlicher.
  4. Trockene Heizungsluft entzieht der Haut viel Feuchtigkeit, deshalb ist regelmäßiges Stoßlüften und eine gute Luftfeuchtigkeit essentiell. Um dies zu erreichen, helfen Pflanzen im Raum, die natürlich Feuchtigkeit abgeben. Andere Möglichkeit: Einen nassen Lappen auf die Heizung legen.
  5. Wie immer: Viel trinken und auf die Ernährung achten ;D

 

 

Habt ihr Tipps für die kalte Jahreszeit? Falls ihr noch eine Gesichtsmaske für die kalte Jahreszeit sucht, schaut doch mal in meinem Gesichtsmasken Test vorbei. 🙂

 

Viele Grüße

 

Eure Lea

 

 

 

*Der Beitrag ist entstanden mit Unterstützung der Shop Apotheke

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